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  • Computer Metaphors

    Until one understands the difference between pressing a button and seeing a light turn on as compared to the immense void of a blinking prompt that asks us to “imagine any possible mechanism” then our educational process is, ultimately, in vain.

    from: All your metaphors about computers are wrong by Gianni Tedesco.

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  • On Pluralism

    Fellow nerds, I am tired of fighting. I am tired of fighting for my framework, for my favorite mobile device, for my favorite framework, for my favorite twitter client.

    There is no platform war, as well as there is no winner. It's called diversity, and it's a good thing. Stop using inappropriate terminology. War is when people suffer and die. Not when kernel architectures or UI-concepts compete.

    Someone using something you don't like? Don't bother. Why bother? They almost always had good reason for their decision. If they need your advice, they are going to ask you anyway. If not, leave them alone.

    Instead of wasting your time fighting for technologies that will be outdated in at least two years, create something that lasts a bit longer. Create something.

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  • Distributed Management of personal contact Data

    I just noticed, after reading the excellent blog post by Andreas Klinger about phone numbers, that I never really talked about what I did in my thesis on my blog.

    My thesis had the title "Distributed Management of personal contact data" and dealt with analyzing the problem that current data management facilities ( read: address books ) are suffering from and proposed a protocol for creating a distributed contact management facility.

    My motivation was the problem described by Andreas, in one form or another. While I didn't discuss phone numbers in detail, I think they are a great example for why any of todays used management systems are inpractical.

    The system I suggested and subsequently built in a team with Sven Pfleiderer was distributed, simple, HTTP based and privacy-aware – that is encrypted, so that it doesn't need HTTPS. The focus was also to design it in a way that would make it easy to implement and suited to run on cheap non-dedicated servers.

    Unfortunately, I didn't have the time after completing my thesis to create a working platform demoing the whole idea. After the appearance of diaspora, I was convinced that the problem would solve itself, but these guys never even bothered to write a nice protocol spec altogether.

    If you care about the whole piece of work, you can grab it here. There may be some typos/mistakes in it, please don't let me know. What I'd like to know is what you think about it.

    Update: Posted wrong thesis. ( ... )

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  • Pragmatische Notebook-Kaufberatung

    Da ich, wie die meisten aufmerksamen Leser dieses Blogs vielleicht schon bemerkt haben, Technik- bzw. IT-affin bin, und sich diese traurige Wahrheit auch schon in meinem Bekanntenkreis herumgesprochen hat, möchte ich an dieser Stelle alle zukünftigen Anfragen zum Thema Notebook-Kaufberatung in einem Blogpost final beantworten. Aufgrund des Entwicklungsstands moderner Geräte ist es denke ich sicher anzunehmen, dass dieser Post für die nächsten 2-3 Jahre gültig bleibt.

    Die grundlegenden Anforderungen der meisten Leute, die mit der Frage 'Welches Notebook soll ich mir kaufen' zu mir kommen, sind sehr vergleichbar. Es werden Office-Fähigkeiten gesucht, weiterhin sollte ein Browser vernünftig laufen und kleiner Multimedia-Aktionen sind auch vorgesehen – Zum Beispiel ein Test von Photoshop für nichtkommerzielle Zwecke oder das Bearbeiten eines kleinen Videos.

    Hier kommt die gute Nachricht: Mir fällt beim besten Willen kein Gerät ein, das heute, 2012, produziert und verkauft wird, dass diese Fähigkeiten nicht besitzt. Dieses Phänomen kann wirklich gut mit dem Mooreschen Gesetz belegt werden, dass 1965 von Gordon Moore formuliert wurde, und besagt, dass sich "die Komplexität integrierter Schaltkreise mit minimalen Komponentenkosten regelmäßig verdoppelt", im Original alle 24 Monate, nach Intel all 18 Monate. Dieses Gesetz hat bis heute Gültigkeit in einer Vielzahl von Bereichen, unter anderem der Pixelzahl der Sensoren einer Digitalkamera, Festplattengrößen und natürlich auch der Komplexität und somit Geschwindigkeit von Computerprozessoren.

    Was das bedeutet, ist dass ein Rechner aus dem Jahr 2012 ungefähr doppelt so schnell ist als ein preislich Vergleichbarer Rechner aus dem Jahr 2010, wobei dieser ebenfalls wieder doppelt so schnell war wie ein Rechner aus dem Jahr 2008 usw..

    Die Implikationen für den normalen Benutzer sind, dass man heutzutage relativ sicher sein kann, dass die Rechner die man bekommt wirklich schnell genug für alles sind. Die Rechenleistung kann also nur marginal entscheidend für die Kaufentscheidung sein.

    Gehen wir also weiter zu einem spannenden Thema, nämlich dass der internen Komponente wie z.B. Arbeitsspeicher und Festplatte. Arbeitsspeicher ist sozusagen der Schreibtisch des Prozessors, hier werden wichtige Daten direkt und schnell zugreifbar Abgelegt. Während vor 15 Jahren 16MB noch Luxus waren, sind heute 2 oder 4GB in Consumer-Rechnern Standard, was wiederum völlig ausreicht, wenn man sich in der Office,Internet,Photoshop-Ecke befindet.

    Die Festplatte hingegen ist die einzige Komponente von der man sagen kann dass sich die Entwicklung im Umbruch befindet. Technisch sind heute 3 Terabyte-Platten keine Sensation mehr und gängig. Das Problem mit Festplatten ist jedoch deren mechanische Bauart und somit begrenzte Geschwindigkeit. Seit mehreren Jahren entwickelt sich zunehmende der Trend zu sogenannten Solid State Drives ( SSD ), die auf einer ähnlichen Technologie wie Arbeitsspeicher oder USB-Sticks basieren. Das macht sie zum einen Energieeffizienter, zum anderen aber auch um ein Vielfaches schneller als konventionelle Festplatten. Da die Produktion und Fertigung dieser SSDs jedoch aufwändiger ist als die von herkömmlichen Festplatten, schlägt sich das im Moment noch im Preis nieder – konventionelle Festplatten kosten ca. 8-15 Cent pro GB, während es bei SSDs bei 90 Cent pro GB anfängt. Wer Wert auf absolute Geschwindigkeit legt, investiert gut in eine SSD, für viele normale Benutzer macht es jedoch wahrscheinlich einen vernachlässigbaren Unterschied. Wichtig ist zusätzlich noch dass SSDs keine mechanischen Komponenten haben, also sehr stoßunempfindlich sind und keine Geräusche machen.

    Was ist bei einem Notebook noch wichtig? Das hängt immer vom persönlichen Nutzungsschema ab, ich werde hier noch auf die Punkte Verarbeitungsqualität, Bildschirmgröße/Auflösung und Akkulaufzeit eingehen.

    Der Bildschirm ist der wohl sichtbarste und wichtigste Teil eines Notebooks. Gerade bei den Displays findet man die größten Unterschiede zwischen günstigen und hochpreisigen Geräten. Teilweise befinden sich in hochpreisigen 11"-Geräten Bildschirme mit höheren Auflösungen ( also einer höheren Anzahl an Pixeln ) als in billigen 15" Geräten. Dieser Unterschied macht sich beim Arbeiten gewaltig in ganz simpel mehr oder weniger Fläche auf dem Desktop bemerkbar und entscheidet im Zweifel darüber, ob man ständig Scrollen muss oder das meiste schon sieht. Hier ist also ganz offensichtlich genaues hinschauen beim Kauf gefragt – die einzige Lösung hier später einen Fehlkauf zu verbessern ist ein externer Monitor der an das Notebook angeschlossen wird. Grundsätzlich sollte alles über 1440x900 ( Richtwerte ) bei 13"-15" als ausreichend angeshene werden. Werte darunter sind natürlich, je nach Geldbeutel, erhältlich, jedoch sinkt in meinen Augen mit einer zu kleinen Auflösung die Produktivität überdurchschnittlich.

    Wo wir schon beim nächsten Punkt sind – Produktivität. Die wichtigsten sichtbaren Komponenten eines Notebooks sind die Tastatur und das Trackpad. Während die Tastatur heute meistens im Chiplet-Design gebaut wird ( d.h. mit kleinen Abständen zwischen den Tasten ), gibt es bei den Trackpads gravierende Unterschiede. Für beide Punkte gilt allerdings dass man hier am besten in einem Laden "Probetippt", da sich gerade bei Tastaturen die Geister scheiden. Wichtige Metriken für das Trackpad sind vor allem die Größe und ob und wie Scrolling unterstützt wird, d.h. ob ein virtuelles "Mausrad" eingebaut ist. Auch hier finden sich zwischen den Preisniveaus große Unterschiede, und gerade billige Geräte fallen durch eine "Billige" Verarbeitung negativ auf. Wer nicht ständig anbauen will ( Externe Maus, Tastatur ) ist gut beraten gleich richtig zu kaufen.

    Generell ist die Frage, wieviel Wert man auf die Verarbeitung des Notebooks legt – es liegt auf der Hand dass sich dier Hersteller gerade in diesem Punkt deutlich diversifizieren. Wer damit leben kann dass sein Notebook komplett aus Plastik kommt und nach 4 Monaten zu klappern und zu wackeln anfängt, der ist wohl mit 300 Euro im Rennen. Wer etwas mehr Wert auf langlebigkeit legt muss wahrscheinlich tiefer in die Tasche greifen.

    Wer sich oft unterwegs an die Arbeit macht, interessiert sich spätestens seit Starbucks die Steckdosen abgebaut hat für die Akkulaufzeit seines mobilen Begleiters. Spätestens wenn der mobile Alleskönner nach 50 Minuten schwarz wird, weil die Batterie leer ist, wird sich noch darüber freuen, immer das in der Regel schwere Netzteil noch mitzunehmen. Gute Akkulaufzeit wird zum einen aus einer guten Abstimmung der Komponenten auf das hoffentlich aktuelle Betriebssystem, vernünftige Nutzung und die größe der eingebauten Batterie beeinflußt. Die Klassenbesten erreichen heute übrigens Laufzeiten von 5-7 Stunden, während viele Notebooks im günstigen Segment ( 300-500 Euro ) gerade mal 1-2 Stunden oder weniger schaffen. Wie immer: Sich vorher überlegen was man braucht. Nur daheim: billig kaufen, nur draußen: teuer kaufen.

    Zuletzt möchte ich noch auf den bekannten Ausstoß "900 Euro für ein Notebook sind zuviel" eingehen. Ich will nicht in Frage stellen dass 900 Euro viel Geld sind, gerade für Studenten oder junge Leute mit wenig Einkommen. Man muss sich aber immer auch überlegen, wie lange man ein Notebook sinnvoll nutzen möchte - gerade MacBooks lassen sich gut 3 Jahre nutzen und danach immer noch für die Hälfte des Kaufpreises verkaufen.

    Aber genug geredet, hier eine unvollständige Liste von Geräten in jeder Preiskategorie.

    Preisliga Info Amazon
    ca. 300€ 15" Notebook mit allem was man braucht, nicht besonders schnell aber ausreichend. Wichtig: Kein Betriebssystem! Fujitsu Lifebook AH530
    ca. 500€ Solides 15"-Notebook mit aktuellem Prozessor, Windows 7 und ziemlich viel Schnickschnack. Fujitsu Lifebook SH531
    ca. 700€ Dicker Prozessor aber schlechte Auflösung für den Preis. Acer Aspire Style 5755G
    alles über 1000€ MacBook Pro eben: Solide verbaut, ausreichende Leistung und hoher Wiederverkaufswert. Apple MacBook Pro 13"

    Hinweis: Das ist alles total subjektiv und sehr willkürlich. Es gibt bestimmt in jeder Kategorie ein viel besseres Notebook dass ich nicht kenne.

    P.S. Anne, das ist für dich!

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  • iPad App concept based on a fluid layout

    I'm going to discuss briefly a concept idea i had recently, replacing full-screen view controllers with a .. fluid layout. Just look at the video first to get an idea of what I'm talking about. Keep in mind that this is in no way a finished/polished app ( and probably will never be one, considering trademarks and stuff ).

    Important note: This app and concept is not affiliated, endorsed or sponsored by ikea. But since it's non-commercial I hope they won't shøøt me.

    iPad fluid app layout concept from Moritz Haarmann on Vimeo.

    So, what's wrong with the classic view controllers on the iPad? Nothing, absolutely nothing. They are fine. I just wanted to try out this idea, and the video is the result. If you want to test it, leave a comment and I'll get back to you ( or not ). I guess it is obvious that I've been inspired by the Twitter-iPad UI to some extent.

    Maybe the most important lesson I learned programming this demo was that it's really hard to create an interface that acts in accordance with the direct manipulation paradigm.. when there is no real counterpart. I thought about a stack of cards or some other stack model, but none of those resize their content or just "move out" if there is not enough room. I am still not fully convinced that every interaction is right, but at least it feels right most of the time now. If you are curious, there can be an arbitrary number of panels around, of course only limited by memory consumption, without affecting the UI or overall perfomance.

    Since I don't have a phone capable of recording videos right now, you have to believe me that the UI is really snappy on an iPad 2 and yes, it's even fun to use it.

    If you are interested in how I got the data you might want to read a previous post that explained how to retrieve the data from IKEA. Was fun :-)

    What do you think? Too confusing? Interesting? Let me know!

    Update: If you want to test it locally, please enter your UUID here. No guarantee whatsoever, first come, first serve.

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